<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Oliver's entries</title>
      <link>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/blog.html</link>
      <description></description>
      <language>en</language>
      <copyright>Copyright 2007</copyright>

      <lastBuildDate>Tue, 20 Mar 2007 14:53:29 +0800</lastBuildDate>
      <generator></generator>
      <docs></docs> 


<item>
         <title>Letter to a student</title>
         <description>
<![CDATA[

<p>Dear # #,</p>

<p>I was actually not joking when I said that China is more in need of good people than you are in need of a good job. What I wanted to express is that you shouldn't see it as a huge privilege if you get hired as a civil servant - the main beneficiary wouldn't be you but rather your country. There is no doubt whatsoever that you would make a better job in such a position than a lot of people who have such a position today. If they hire people like you, clearly they're getting something right - which would be quite a progress over the past, too. Yet it turns out that progress, as usual, is very slow.</p>

<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_letter.html</link>

         <guid>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_letter.html</guid>
         <category></category>
         <pubDate>Sun 25 March 2007</pubDate>
      </item>


            <item>
         <title>Intercultural Communication</title>
         <description>
<![CDATA[

<p>(English version)</p>

<p>The Chinese greet each other with the question, "Have you eaten yet?" You should never reply, "No," even if you are on your way to the restaurant, because this would oblige the other person to invite you. Chinese politeness requires one to take action right away whenever someone else's physical well-being doesn't seem perfect. Always answer: "Yes, I already have," even if you're hungry as a hunter.</p>

<p>The Chinese greet each other with the question, "Have you eaten yet?" You should never reply, "No," even if you are on your way to the restaurant, because this would oblige the other person to invite you. Chinese politeness requires one to take action right away whenever someone else's physical well-being doesn't seem perfect. Always answer: "Yes, I already have," even if you're hungry as a hunter.</p>


<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_intercomm.html</link>

         <guid>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_intercomm.html</guid>
         <category>English</category>
         <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 14:53:29 +0800</pubDate>
      </item>

<item>
         <title>Interkulturelle Kommunikation</title>
         <description>
<![CDATA[

<p>Chinesen begr&uuml;&szlig;en sich mit der Frage "Hast du schon gegessen?" Eine solche Frage sollte man nie mit Nein beantworten, selbst wenn man gerade auf dem Weg ins Restaurant ist, denn das w&uuml;rde sogleich eine Einladung zum Essen nach sich ziehen. Chinesische H&ouml;flichkeit verlangt, dass man den k&ouml;rperlichen Mangelzustand eines anderen sofort behebt. Also ist die Antwortet immer: "Ja, ich habe schon gegessen", auch wenn der Magen knurrt.</p>

<p>"Hast du schon gegessen?" ist keine wirkliche Frage, sondern eine Floskel wie das britische "How do you do?" In England k&auml;me niemand auf die Idee, so angesprochen die eigene Befindlichkeit zu beschreiben. Nat&uuml;rlich antwortet man immer mit derselben Frage: "How do you do?"</p>

<p>Angemessen auf Begr&uuml;&szlig;ungen reagieren zu k&ouml;nnen geh&ouml;rt zum Grundbestand interkultureller Kommunikation. Die betreffenden Regeln lernt man beim Aufenthalt in einer fremden Kultur fr&uuml;h und relativ schnell. Schwieriger wird eine Verst&auml;ndigung &uuml;ber Kulturgrenzen hinweg dann, wenn man kulturelle Unterschiede nicht erwartet - in der Routine des Alltags.</p>

<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_interkomm.html</link>

         <guid>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_interkomm.html</guid>
         <category>Deutsch</category>
         <pubDate>17 March 2007</pubDate>
      </item>

<item>
         <title>AIDS-Konferenz der VEM in Zhengzhou (Provinz Henan, VR China)</title>
         <description>
<![CDATA[

<p>&Uuml;ber AIDS muss in China und anderswo mehr gesprochen werden. Wie das erreicht werden kann und welche Rolle die Kirche dabei spielen sollte war Ende Januar Thema einer zehnt&auml;gigen Tagung in China. Die VEM, das Evangelische Missionwerk S&uuml;dwestdeutschland (EMS) und die schweizerische Mission 21 sowie die chinesische Amity Foundation hatten dazu nach Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan, eingeladen.</p>

<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_aids.html</link>

         <guid>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_aids.html</guid>
         <category>Deutsch</category>
         <pubDate>17 March 2007</pubDate>
      </item>

<item>
         <title>Mit dem Laptop auf die Kanzel</title>
         <description>
<![CDATA[

<p>Gemeindeleben und Missionsarbeit der Hongkonger Chinese Rhenish Church, einer Mitgliedskirche der VEM</p>

<p>An einem Sonntagmorgen fahren wir eine Stunde lang durch Hongkong, erst mit der U-Bahn, dann mit dem Bus. Drau&szlig;en sind die L&auml;den offen, &uuml;berall sind Menschen unterwegs, hetzen blicklos aneinander vorbei. Dann m&uuml;ssen wir noch zu Fu&szlig; weiter, zwischen Wolkenkratzern hindurch und unter Hochstra&szlig;en her, auf denen schon zu dieser fr&uuml;hen Stunde der Verkehr tobt. Endlich sehen wir ein Geb&auml;ude mit der Inschrift "Chinese Rhenish Church". Wir sind am Ziel.</p>
<p>Kaum sind wir eingetreten, bleiben L&auml;rm, Hektik und Anonymit&auml;t zur&uuml;ck. Wir werden gleich begr&uuml;&szlig;t und herzlich willkommen gehei&szlig;en. Alle tragen hier Namensschilder, und auch f&uuml;r uns werden gleich welche gemacht. Bevor wir den Gottesdienstraum erreichen, haben wir schon viele H&auml;nde gesch&uuml;ttelt, sind einem Pastor vorgestellt worden - und haben immer wieder einen Satz geh&ouml;rt: "Unsere Kirche ist von Deutschen gegr&uuml;ndet worden, und wir geh&ouml;ren zur VEM." Wir sind die einzigen Nichtchinesen hier, aber von der ersten Minute an f&uuml;hlen wir uns zu Hause.</p>

<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_crc.html</link>

         <guid>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_crc.html</guid>
         <category>Deutsch</category>
         <pubDate>14 March 2007</pubDate>
      </item>

<item>
         <title>Englischunterricht statt Sommerferien</title>
         <description>
<![CDATA[

<p>Das Summer English Program der Amity Foundation</p>

<p>Die Luft ist feucht. Sommerhitze dr&uuml;ckt durch die Fenster und die Betonw&auml;nde des Klassenraums herein. Eifrige Kursteilnehmer warten, da&szlig; ein Lehrer hereinkommt und eine interessante Stunde h&auml;lt. Stellen Sie sich vor, Sie sind es, auf die sie warten ...</p>
<p>Seine kostbaren Ferien als Englischlehrer in China zu verbringen ist sicherlich nicht der Sommertraum f&uuml;r jeden. Warum also packten &uuml;ber sechzig Freiwillige aus den USA, Kanada, Japan, Gro&szlig;britannien und Deutschland Ende Juni ihre B&uuml;ndel und machten sich auf, um einen Monat lang in einer der abgelegenen Regionen Chinas Englisch zu unterrichten, statt faul am Strand zu liegen?</p>


<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_sep.html</link>

         <guid>http://www.tstigers.net/engelen-dateien/art_sep.html</guid>
         <category>Deutsch</category>
         <pubDate>14 March 2007</pubDate>
      </item>




</channel>
</rss>
